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Eingangs unterstrich Johannes Deller das erklärte Wahlziel: „Die CDU Rennerod will ihre Stellung als stärkste Stadtratsfraktion festigen, um so die Entwicklung der Stadt Rennerod zukunftsorientiert mitzugestalten und sie auf einem guten Kurs zu halten. Kommunalpolitik ist spannend. Man kann für seinen Heimatort spürbar etwas bewegen und sieht die konkreten Ergebnisse. Für die anstehenden Zukunftsprojekte in der Stadt hat die CDU Rennerod ein ausgewogenes Kandidatenteam zusammengestellt. Es umfasst zahlreiche ehrenamtlich engagierte Menschen aus den Vereinen der Stadt, erfahrene Ratsmitglieder wie auch Neueinsteiger gleichermaßen, heimische Gewerbetreibende und Unternehmer sowie Mitbürger mit fundierter Erfahrung in den Bereichen Finanzen, Verwaltung und Organisation. Besonders freut es uns, mit Thomas Kämpf, Katharina Wiederstein, Fabian Simon und Fabio Güth gleich vier neue Kandidaten/-innen aus Reihen der jungen Generation auf der Liste zu haben Wir wollen möglichst viele einbinden, um die Arbeit für die Stadt über die Parteigrenzen hinweg anzugehen. Vor allem sind wir als CDU Rennerod auf der politischen Schiene gut vernetzt und verfügen über die nötigen guten Verbindungen in die Verbandsgemeinde, den Kreis hinein sowie zu Abgeordneten auf allen Ebenen. Dieses Netzwerk ist für viele Entscheidungen und Zuschüsse sehr hilfreich und wichtig, um die städtischen Zukunftsaufgaben zu meistern.“

In seinem Bericht informierte Fraktionsvorsitzender Johannes Deller über realisierte Projekte der letzten Jahre auf und gab einen Ausblick auf anstehende Arbeitsschwerpunkte für die Zukunft. „Wir haben die Erweiterungen der beiden Kindergärten „Falterswiese“ Rennerod und „Regenbogen“ Emmerichenhain auf den Weg gebracht. Bei beiden Baumaßnahmen kommt dankenswerter Weise die Else-Schütz-Stiftung für von der Landesregierung fest in Aussicht gestellte, aber dann doch nicht gewährte Zuschüsse durch eine großzügige Spende auf. Ebenso wurden die Spielplätze an der Westerwaldhalle sowie „Am Krautgarten“ auf Basis eines CDU-Antrags umfangreich neugestaltet. Für die Neugestaltung des Spielplatzes in Emmerichenhain sind die Aufträge bereits vergeben und die Bauarbeiten werden bald starten. Die fahrzeugmäßige und technische Ausstattung des städtischen Bauhofs wurde ebenfalls auf Initiative der CDU-Stadtratsfraktion in den letzten 5 Jahren spürbar verbessert. Dank der tatkräftigen Unterstützung der Verbandsgemeindeverwaltung hat die Stadt einen hohen Zuschuss von rund 500.000 Euro für den laufenden Neubau der Nisterbrücke in Emmerichenhain erhalten. Die von der WG Emmerichenhain initiierte neue Bushaltestelle für die Schüler in Emmerichenhain hat die CDU von Anfang an mitgetragen. In Zukunft müssen wir uns verstärkt dafür einsetzen, dass Rennerod eine generationen-, familien- und kinderfreundliche Stadt bleibt. Dazu braucht es z.B. einer weiteren Verbesserung der Spiel-/Freizeitmöglichkeiten und eines neuen Baugebiets für junge Familien. Anstehende Straßensanierungen müssen transparent und mit enger Einbindung der betroffenen Anlieger erfolgen. Die CDU-Fraktion will auch in Zukunft für die Leute vor Ort da und ansprechbar sein.“

„Für eine weiterhin erfolgreiche Entwicklung der gesamten Verbandsgemeinde Rennerod braucht es neben starken Ortsgemeinden auch eine Stadt, die ihrer Funktion als zentraler Ort gerecht wird“, hob Bürgermeister und Kreistagsmitglied Gerrit Müller hervor. „Deshalb müssen gemeinsame Projekte, wie z.B. die Ansiedlung neuer Unternehmen und die Erweiterung bestehender Betriebe, die Schaffung von bezahlbaren Bauplätzen für junge Familien im engen Schulterschluss zwischen Verbandsgemeinde, Stadt sowie dem Westerwaldkreis erfolgen. Das VG-Förderprogramm „Lebendiger Ortskern“ wird auch in den Ortskernen von Rennerod und Emmerichenhain sehr gut angenommen und trägt zur nachhaltigen Wohnraumschaffung und Schließung von Baulücken bei. Ebenso wird auch die finanzielle Förderung von Balkonkraftwerken für Privathaushalte durch die Verbandsgemeinde in Rennerod stark nachgefragt. Mit großzügiger finanzieller Unterstützung des VG-Förderprogramm zur Sicherstellung der ärztlichen Versorgung konnten in kurzer Zeit ein neuer Facharzt für Innere Medizin in Rennerod und ein neuer Hausarzt in Emmerichenhain angesiedelt werden Die Verbandsgemeinde hat in den zurückliegenden Jahren erneut sehr hohe Investitionen in die moderne Ausstattung ihrer zahlreichen Einrichtungen in Rennerod - Realschule plus, Grundschule, Stützpunktfeuerwehr Rennerod und dort Neubau einer Fahrzeughalle, Steinsbergstadion, Turnhallen, Schulschwimmbad, Kläranlage, Bauhof der VG-Werke und nicht zuletzt dem Verwaltungsgebäude getätigt. Das soll auch in Zukunft so fortgeführt werden“, machte Gerrit Müller deutlich.

Mit großem Einvernehmen wählte die Versammlung folgendes Kandidatenteam auf die CDU-Liste für die Stadtratswahl in Rennerod:

1. Johannes Deller, 2. Thomas Plamper, 3. Michaela Binder, 4. Markus Michels, 5. Gerhard Müller, 6. Johannes Gerz, 7. Thomas Kämpf, 8. Tatjana Müller, 9. Katharina Wiederstein, 10. Andrea Schmidt, 11. Hubertus Klering, 12. Marcel Pitton, 13. Fabian Simon, 14. René Luxenburger, 15. Fabio Güth, 16. Alexandra Schmitz-Formes, 17. Matthias Deller, 18. Markus Kämpf, 19. Isolde Schmidt, 20. Michael Salmon.

In den kommenden Wochen will die CDU Rennerod tatkräftig dafür werben, dass die Bürgerinnen und Bürger ihrem Kandidatenteam das Vertrauen bei der Kommunalwahl schenken.

Foto (CDU Rennerod / Sabine Steidl): Das 20 Personen umfassende Kandidatenteam der CDU Rennerod für die Stadtratswahl mit dem CDU-Vorsitzenden Alfons Giebeler und Bürgermeister Gerrit Müller.

 

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